An den beiden Anlässen im Kreuz ordneten Vertreter von Stadtrat, Projektleitung und Planungsbüro die Ortsplanungsrevision ein und präsentierten die wichtigsten Ergebnisse der Mitwirkung. Die Mitwirkung zum STEK zeigt, dass die strategische Ausrichtung mehrheitlich unterstützt wird. Hinweise gab es vor allem zu Entwicklungsgebieten, zur baulichen Dichte, zu Weiterentwicklungen in Quartieren sowie zu Freiräumen. Gewünscht wurden präzisere Aussagen zu einzelnen Gebieten und klarere Leitlinien für die Umsetzung.

Beim kommunalen Richtplan standen vor allem dessen Aufbau und der Detailgrad im Zentrum der Rückmeldungen. Gewünscht wurden klarere Aussagen zu allen Stadtteilen und Gebieten sowie präziser formulierte Massnahmen. Weitere Themen waren Mobilität, Energie, Biodiversität, Regenwassermanagement sowie Qualität und Nachhaltigkeit in der Baukultur.

So geht es weiter

Die Rückmeldungen aus der Mitwirkung fliessen nun in die Überarbeitung von STEK und Richtplan ein. Parallel dazu läuft die kantonale Vorprüfung, die voraussichtlich Mitte 2026 abgeschlossen werden kann.

Parallel dazu werden die Rahmennutzungsplanung mit Zonenplan und Baureglement sowie weitere Grundlagen weiterbearbeitet und koordiniert aufgelegt. Die Mitwirkung zur Rahmennutzungsplanung ist für Anfang 2027, die öffentliche Auflage der Ortsplanungsrevision für Ende 2027 geplant. Mit der Ortsplanungsrevision stellt der Stadtrat die Weichen für die räumliche Entwicklung von Rapperswil-Jona. Ziel ist es, Wachstum, Lebensqualität und Landschaftsschutz in Einklang zu bringen.

Hinweis: Die Veranstaltung wurde online live übertragen und aufgezeichnet, das Video ist jederzeit auf der Webseite der Stadt verfügbar.